Ohne Worte ...

Ohne Worte ...

Beitragvon Kabel » Freitag, 19. Juni 2015, 16:32:19

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Ich fand´s einfach nur geil ...
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Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Funker » Freitag, 19. Juni 2015, 17:23:29

In Dänemark haben die EU-Kritiker die Parlamentswahl gewonnen und es kommt eine Mitte-Rechts Regierung.
Irgendwie muß die "Große Scheiße" rings um D doch in Misskredit gefallen sein.
Ausgenommen Osteuropa, weil die von EU nur haben haben haben wollen....
Funker
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Kabel » Freitag, 19. Juni 2015, 18:59:53

Funker hat geschrieben:In Dänemark haben die EU-Kritiker die Parlamentswahl gewonnen und es kommt eine Mitte-Rechts Regierung.
Irgendwie muß die "Große Scheiße" rings um D doch in Misskredit gefallen sein.
Ausgenommen Osteuropa, weil die von EU nur haben haben haben wollen....


... und auch kriegen, kriegen, kriegen

Das sogen. Westpolen hat seine komplette, seit 45 total verrottete und vernachlässigte Infrastruktur mit EU-Mittel auf Vordermann gebracht.
Dafür danken die hauptsächlich ihrem Großen Freund und Unterstützer USA ...
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Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Mars » Samstag, 20. Juni 2015, 09:59:16

Polen sind nachtragend.
In Zeiten der BRD waren die "Deutschen Ostgebiete" nur polnisch bzw. sowjetisch verwaltet.
Erst Willy Brandt beugte sich....
Mars
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Horst O. » Sonntag, 28. Juni 2015, 20:44:13

hat schon " Stürmer" Qualität :
In einem niederländischen Sozialkunde-Lehrbuch für 15- bis 16-jährige Schüler wurde Russland als zähnefletschendes Monster dargestellt, das die Ukraine verschlingt. Europa reicht ihr eine helfende Hand entgegen, mit der anderen zerrt sie das Land in die EU, wie RT berichtet.

Nach Angaben von RT handelt es sich um das Buch „Themes in Social Studies 1“ („Themen in Sozialkunde 1“). Nach dem Betrachten der Illustration wird von den Schülern die Beantwortung folgender Frage erwartet: "Was macht auf diesem Bild Russland, und was Europa?“
Horst O.
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Ludwig » Montag, 06. Juli 2015, 17:16:26

TISA
geht es nach EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, dann sollen Sie als Bürger davon gar nichts erfahren:
Nächste Woche beginnen in Genf Geheimverhandlungen der EU mit 23 Staaten für ein Dienstleistungsabkommen - TISA. Dieses kann unser tägliches Leben tiefgreifend verändern: unser Bildungs- und Gesundheitssystem, unsere Wasserversorgung drohen dereguliert und privatisiert zu werden, zur Freude großer Konzerne. Doch alles ist streng geheim, was wir wissen basiert auf Leaks. Sprich: TISA ist noch intransparenter als TTIP - und genau so brisant!

Dass niemand TISA kennt, das wollen wir jetzt ändern. Sobald eine breite Öffentlichkeit über TISA diskutiert, wird Malmström nicht einfach weiter verhandeln können. Unser erster Schritt: Am Mittwoch stellen wir uns in Genf mit einem großen Fernrohr vor das Verhandlungsgebäude, um Einblick in die Verhandlungen zu erhalten. Und wir werden medienwirksam um Einlass bitten - um mindestens 200.000 Unterschriften unter den Appell zum Stopp von TISA zu übergeben. Seien Sie dabei:

TISA kann schwerwiegende Folgen haben:

TISA kann Gesundheit, Bildung, Nahverkehr und Wasserversorgung gefährden: Zentrale öffentliche Dienstleistungen geraten unter wachsenden Privatisierungsdruck. Das würde das Angebot für die Bürger/innen verschlechtern. Die Konzerne wollen sogar auf die Wasserversorgung zugreifen, um neue Profitmöglichkeiten zu erhalten.
TISA entmündigt Kommunen: Ob städtisches Krankenhaus oder Stadtwerke - sind sie erst einmal privatisiert, sollen sie es bleiben. Für eine Rekommunalisierung werden hohe Hürden errichtet.
TISA bedroht den Datenschutz: Sensible Daten wie Konto-, Nutzer- und Gesundheitsinformationen sollen in Länder mit niedrigen Schutzstandards übermittelt werden dürfen.
TISA begünstigt Finanzkrisen: Neue Regeln für die Finanzmärkte könnten als Handelshemmnis gelten und unmöglich gemacht werden.

Das alles soll nach dem Willen von Cecilia Malmström geheim bleiben. Doch in den vergangenen Wochen kamen Verhandlungsunterlagen an die Öffentlichkeit. Sie zeigen: Die Befürchtungen sind berechtigt.

Kommt TISA durch, hätte das weltweite Folgen. Schließlich sind an den Gesprächen auch die USA, Japan, Australien und Kanada beteiligt. Zusammen erbringen die verhandelnden Länder etwa 70 Prozent des weltweiten Handels mit Dienstleistungen.

Mit TISA würden wenige multinationale Konzerne ein großes Geschäft machen - auf Kosten von Kommunen und kleinen lokalen Anbietern. In keinem der beteiligten Länder werden Bürger/innen und Parlamente in die Verhandlungen einbezogen.

Jetzt Appell für Stopp der TISA-Geheimverhandlungen unterzeichnen...

Beim Abkommen TTIP haben wir Bürger bewiesen, dass zivilgesellschaftlicher Protest bürgerferne Pläne von Regierungen und Konzernen bremsen kann. Dort ist die EU-Kommission ebenso wie die US-Regierung inzwischen in der Defensive, ein Stopp von TTIP ist tatsächlich möglich.
Ludwig
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Lachner » Dienstag, 21. Juli 2015, 21:20:10

EU UND RUSSLAND BAUEN IHRE GASPIPLINES AUS - UND UMGEHEN DIE HEUTE US-GELENKTE UNSICHERE UKRAINE !!!

Russland will die Ukraine als politsch unsichere Transitland für Gas in die EU umgehen. Die Russen werfen Kiew nämlich vor, illegal Gas abzuzapfen. Nun kommt ein Pipeline-Ausbau, der das zerrissene Land links liegen lässt. Für Deutschland dürfte der Deal von großem Vorteil sein.

Russland droht die Ukraine komplett von Erdgas aus dem Osten abzuschneiden - in Deutschland wird die Versorgung dank milliardenschwerer neuer Pipeline-Projekte dagegen wohl stabiler. Als der Kreml-gesteuerte Staatsmonopolist Gazprom Mitte Juni beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg verkündete, die Ostsee-Leitung Nord Stream mit westlichen Partnern um zwei weitere Rohre auszubauen, war nicht nur in Kiew die Verwunderung groß. In der hohen Politik mögen sich Russland und der Westen weiter mit Sanktionen überziehen; gemeinsame Energie-Interessen scheinen davon wenig berührt zu sein.

Auch deutsche Konzerne gehören zu den Profiteuren des Pipeline-Deals - und ebenso die Bundesrepublik insgesamt, wie etwa Eon erklärt: "Nord Stream kann mit seiner Erweiterung einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit Deutschlands und der EU leisten." Dies lässt sich mitunter als Seitenhieb auf die notorisch instabilen Transitwege durch die Ukraine auslegen - wenngleich die Düsseldorfer sich beeilen zu betonen, man folge "keinen politischen Überlegungen".

Europa braucht mehr Erdgas!

Der britisch-niederländische Rohstoffriese Shell und der Ölkonzern OMV aus Österreich beteiligen sich ebenfalls an den Plänen. Deutschlands größter Gasförderer Wintershall führt Gespräche, man habe jedoch "noch nicht entschieden". Wie auch immer die restlichen Verhandlungen ausgehen: Die Verbraucher sollen auf eine zuverlässigere Belieferung bauen können.

2014 kamen hierzulande 38 Prozent der Gasimporte aus Russland. Zwar waren die 51 Speicher in Deutschland Mitte Juli gut zur Hälfte gefüllt, die Bundesrepublik hat EU-weit die größten Kapazitäten. Weil aber die heimische Gasgewinnung sinkt, bleibt der Bedarf an Einfuhren hoch. "Die Fördermenge nahm um 5,8 Prozent auf 10,1 Milliarden Kubikmeter ab", berichtete das Geozentrum Hannover über 2014. Zudem gingen die Reserven zurück, und die Niederlande - zweitgrößter Produzent Europas nach Norwegen - drosseln ihre Förderung nach einigen Mini-Erdbeben.

Dabei brauchen die Europäer insgesamt wohl noch mehr Erdgas, solange die erneuerbaren Energien nicht die Grundlast in der Stromproduktion tragen können und das umstrittene Fracking-Verfahren - Treiber der Schiefergas-Revolution in den USA - sich hier nicht durchsetzen kann. Experten der Deutschen Bank sehen das Vorhaben einer EU-Energieunion auch deshalb vor allem im Lichte "großer Sorgen um mögliche Gas-Lieferunterbrechungen infolge des Ukraine-Konflikts".

Verdacht: Ukraine schöpft illegal Gas ab!

Aus der Perspektive Kiews werden die Karten mit den Pipeline-Plänen neu gemischt. Zumal ein weiteres Großprojekt hinzukommt: Im Süden soll die ausgebaute Leitung Turkish Stream durch das Schwarze Meer, die Türkei und Griechenland zur zweiten Gas-Lebensader Westeuropas werden. Spätestens nach dem Auslaufen der Lieferverträge mit Russland 2020 könnte die Ukraine dann vom großen Nachbarn abgenabelt sein.

Quelle: NTV

Das wird der USA nicht gefallen. Denn mit TTIP wollen sie gerade diese Wirtschaftsausrichtung unterbinden-
Lachner
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Morgenmuffel » Freitag, 17. März 2017, 14:50:00

Ohne Worte....
kann zum lächeln anregen..... aber auch traurig machen.

Ein kleiner Junge war in Herne mit 52 Messerstichen von seinem (jugendlichen) Nachbarn ermordet worden. Solche Brutalität ist kaum fassbar, genau wie Schmerz und Leid die der Junge noch erfahren musste.
Psychologen begründen solche Abartigkeiten mit der heutigen Zeit der Computerspiele.
Ja- einige Spiele haben es in sich. Und auf jugendgefährdende Liste zu setzen bringt fast nichts.
Fährt man eben ins benachbarte EU-Land auf kaufts dann dort normal im Laden.

In wunderte mich, dass der Täter sich stellte.
Gestern zeigte due Trauerfeier warum. Unter den 1500 Trauergästen waren Hunderte Rocker aus D und Holland.
Denn der Stiefvater des Ermordeten ist aktiv bei "Bandidos". Und so kamen Bandios, Hells...... und selbst der Hells-Boss Frank Hahnebut..... zur Beerdigung.
Davor hatte der Täter mit Sicherheit Schiss. Denn wie die Rocker ihn suchen und greifen wirds sehr ungemütlich.
So sitzt der Täter in der geschlossenen Klappse sicherer wie in einem freien Versteck.
Morgenmuffel
 

Re: Ohne Worte ...

Beitragvon P-300 » Sonntag, 14. Mai 2017, 07:33:38

...Eurovision Song Contest: Deutschland ist wieder Letzter.... ÄÄhh, Vorletzter.
Wenn ich mir überlege, dass deutsche TV Sender den Schmus aus GEZ-Gebühren voll bezahlen... was haben wir doch für Einsparpotentiale bei den Gebühren. Statt die Gebühren laufend zu erhöhen sollten die Ausgaben auf den Prüfstand.
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Re: Ohne Worte ...

Beitragvon Kabel » Sonntag, 14. Mai 2017, 17:39:44

P-300 hat geschrieben:...Eurovision Song Contest: Deutschland ist wieder Letzter.... ÄÄhh, Vorletzter.
Wenn ich mir überlege, dass deutsche TV Sender den Schmus aus GEZ-Gebühren voll bezahlen... was haben wir doch für Einsparpotentiale bei den Gebühren. Statt die Gebühren laufend zu erhöhen sollten die Ausgaben auf den Prüfstand.


Soory, wenn ich wieder herum mosere:
Von mir aus können die diese Scheiße täglich senden. Viel schlimmer ist doch, dass diese Banditen mich permanent belügen, mich bevormunden und diktieren, was ich zu denken habe. Und das Schlimmste dabei ist, dieses lassen die sich von mir auch noch bezahlen...
Erich Kästner mahnte mal vor langer Zeit : "... Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken..."
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