Europa und der Euro

Re: Europa und der Euro

Beitragvon cableape » Mittwoch, 30. Mai 2018, 18:13:15

Norbert hat geschrieben:Halten fest an dieser alten EU und den inzwischen sinnlosen Euro.
Wenn Italien uns in den Ruin zieht, ...



In einer Gemeinschaft zahlst du immer für die Schwächeren.
Egal, in welcher Währung.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon Kurier77 » Sonntag, 24. Juni 2018, 17:36:44

Die EU will ab 2019 den Heringsfang in der Ostsee völlig verbieten. Nun wird die Grundlage zum Aus für das Gros der deutschen Fischer gelegt.
Nachdem die Fangquoten jedes Jahr heruntergeschraubt wurden, bringt jetzt eine solche Entscheidung den finanziellen und wirtschaftlichen Niedergang eines Traditionsgewerbes der Küste.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon Ecki » Sonntag, 29. Juli 2018, 11:17:05

EU-Junker verkündet seinen Deal mit US-Regierung und er hätte erreicht das der Handelskonflikt nicht weiter eskaliert.
Welch eine Selbstbeweihräucherung.

Denn in Wirklichkeit hat der Trump doch bekommen was er will. Erst den Steuerdruck gegen die EU und schon macht die EU was sie vorher nicht wollte- importiert mehr Gen-Soja und Fracking-Gas aus den USA.

Der Anbau von Gen-Soja ist hierzulande verboten. Aber den Mist aus den USA zu beziehen und zu verarbeiten ist nicht verboten.
Eigentlich wird dann hier doch nur der Anbau verboten um den USA die Marktvorherrschaft auf das Produkt zu sichern.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon 1970 » Freitag, 31. August 2018, 17:31:14

EU-Juncker: Zeitumstellung wird abgeschafft - Sommerzeit als Standardzeit

Bedeutet das nun dass Ende Oktober nIcht wieder zurück gedreht wird ?
Ist doch auch Mist, denn die sogenannte Winterzeit ist doch die eigentliche Mitteleuropäische Zeit.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon cableape » Freitag, 31. August 2018, 21:37:20

Es hat nur 1% der Bevölkerung abgestimmt.
Ich war für die Abschaffung der Umstellung, aber für ewige Beibehaltung der Normalzeit.

Mit der Sommerzeit klaut man sich pro Tag eine Stunde Schlaf.
Im Verhältnis zum Sonnenstand steht man eine Stunde früher auf,
geht aber abends trotzdem erst ins Bett, wenn es "später" dunkel wird.
Daher die Aussage: "Man hat mehr vom Tag."
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon Nandu » Samstag, 01. September 2018, 17:48:49

Ja gut. Wenn bei Wahlen nur 1% abstimmen gilt auch das Votum und nicht das Votum der 99%.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon Darsz » Mittwoch, 12. September 2018, 13:07:48

Die EU stiftet das was sie am Besten kann = Verwirrung.
Juncker Rede vor EU_-Parlament: Zeitumstellung gehört abgeschafft- März 2019 kommt noch einmal Sommerzeit und im Oktober 2019 kann jedes EU-Land für sich bestimmen ob Sommer oder Winterzeit in dem Land weiter gelten soll.
Wer Pech hat muss dann auf Reisen in jedem Land seine Uhr der dort geltenden Zeit anpassen.
Man- da ist das Riesenreich Russland schon weiter mit der einheitlichen Zeit.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon cableape » Mittwoch, 12. September 2018, 17:24:42

Darsz hat geschrieben:Wer Pech hat muss dann auf Reisen in jedem Land seine Uhr der dort geltenden Zeit anpassen.


Bei meinen (Welt)Reisen mußte ich das früher auch schon tun.

Man- da ist das Riesenreich Russland schon weiter mit der einheitlichen Zeit.


Ja. Man hat schon genug Rechnerei mit den vielen Zeitzonen des Landes.
Da stiftet die Sommer/Winterzeitumstellung noch mehr Verwirrung.
Deshalb lassen die jetzt dauerhaft Normalzeit.
Dann gehen auch die vielen Sonnenuhren wieder richtig
und man kann mit der Armbanduhr die Himmelsrichtung bestimmen bzw. umgekehrt mit dem Kompass die Uhrzeit.

Von Russland lernen heißt Siegen lernen.
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon Kabel » Donnerstag, 13. September 2018, 17:34:59

cableape hat geschrieben:
Darsz hat geschrieben:Wer Pech hat muss dann auf Reisen in jedem Land seine Uhr der dort geltenden Zeit anpassen.


Bei meinen (Welt)Reisen mußte ich das früher auch schon tun.

Man- da ist das Riesenreich Russland schon weiter mit der einheitlichen Zeit.


Ja. Man hat schon genug Rechnerei mit den vielen Zeitzonen des Landes.
Da stiftet die Sommer/Winterzeitumstellung noch mehr Verwirrung.
Deshalb lassen die jetzt dauerhaft Normalzeit.
Dann gehen auch die vielen Sonnenuhren wieder richtig
und man kann mit der Armbanduhr die Himmelsrichtung bestimmen bzw. umgekehrt mit dem Kompass die Uhrzeit.

Von Russland lernen heißt Siegen lernen.



Von Russland lernen heißt Siegen lernen.
Na, fangen wir mal eine Stufe kleiner an, es reicht schon, wenn man von dort ein wenig Realitätssinn lernen könnte ...
Wenn wir den gelernt haben, klappts vielleicht auch wieder mit dem Siegen ... uppps :oops: :oops: :oops: 8-) 8-) 8-)
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Re: Europa und der Euro

Beitragvon August » Dienstag, 15. Januar 2019, 18:23:20

Die Wirtschaftsexperten und selbsternannten „Querdenker“ Marc Friedrich und Matthias Weik erklären in einem aktuellen Vortrag, warum ihrer Meinung nach der Euro und die Europäische Union bereits gescheitert sind. Das Video dazu haben sie auf YouTube veröffentlicht.
„Der Euro ist viel zu stark für Südeuropa und viel zu schwach für uns“, erklärt Ökonom Matthias Weik und nennt es volkswirtschaftlichen Irrsinn, unterschiedliche Volkswirtschaften wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien mit Volkswirtschaften wie Deutschland in ein Zins- und Währungskorsett zu spannen. „Wir werden mit diesen Ländern innerhalb des Euros auf keinen grünen Zweig mehr kommen.“

Davon reden wir ja schon seit Jahren.

Die beiden Ökonomen fordern nun „eine kontrollierte Rückabwicklung des Euros.“ Griechenland und Italien bräuchten ihre eigene Währung, um diese abwerten zu können und so wieder wettbewerbsfähig zu werden. Laut Friedrich würden der Euro oder die Rettungspolitik Europa nicht einen, sondern zerstören: „Nicht nur den Wohlstand, sondern auch die Demokratien.“

Im aktuellen Europa herrsche ein Gegeneinander statt einem Miteinander, was man sehr gut an der Flüchtlingskrise beobachten könne. Man habe eine Rekordverschuldung, hohe Arbeits- und sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit. Der Euro sei zu stark für den Süden und zu schwach für den Norden, und in ganz Europa seien politische Extremisten und Separatisten auf dem Vormarsch.
Das Fazit der Wirtschaftsexperten: „Die EU und der Euro haben in ihrer jetzigen Form definitiv keine Zukunft.“

Wie geht es weiter? Bergab-
Friedrich und Weik wagen eine Prognose für die nahe Zukunft. Darin sagen sie unter anderem weitere Bargeldzahlungs- und Abhebungsbeschränkungen für Südeuropa voraus. Kunden müssten europaweit bei Beträgen über 100.000 Euro für ihre Banken haften. Konto- und Auszahlungsstopps werde es bereits bei erwarteten Liquidationsengpässen geben und nicht nur im Falle einer Insolvenz der Bank. Banken in Europa sollten im Rahmen des European Deposit Insurance Systems (EDIS) für andere Banken haften. So dürfte dann beispielsweise eine deutsche Bank für eine italienische Bank herhalten.
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