Re: Nachrichten

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Beitragvon Frank » Donnerstag, 20. Oktober 2016, 17:55:25

Jaahhh, das kann man schon so sagen. Aber was war denn das für ein SEK ? Wieso kann man da so einfach welche abballern - warum wurde da nicht zurückgeschossen. Da habe ich einfach Fragen :o
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Beitragvon cableape » Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:20:43

1937 (das sind wohl die Zeit und die Zustände, die er heute gerne hätte)
wäre der "Reichsbürger" für so eine Tat in ein KZ gekommen.

:roll:

Und in Frankreich wäre er jetzt schon tot gewesen.
Die fackeln heute nicht mehr so lange.
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Beitragvon cableape » Mittwoch, 23. November 2016, 19:20:56

Werden diese Polizisten nicht auf das Heimatland vereidigt?
Dem "Reichsbürger" soll doch gleich die Zunge abfaulen.

:roll:
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Beitragvon Lord Knut » Freitag, 17. August 2018, 19:53:22

Nix zum 13. August ? Dafür war in der Mongolei allerhand los. Tagelanger Regen in der Wüste Gobi mit 82l/qm. In Teilen der Wüste soll das Wasser 2m hoch stehen.
Auf Grund dieser Witterung war dann auch ein Bahnunglück zu verzeichnen. Damit war die wichtigste Verbindung zwischen Irkutsk und Peking ausgefallen. 480 Leute sollen dann 40 Stunden durchgearbeitet haben und mit Unterstützung durch Panzer die Bahnstrecke wieder instandgesetzt.
Gleiches in D würde sicher länger dauern mangels 480 motivierter Arbeiter und einsatzbereiter Panzer.
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Beitragvon Olesch » Freitag, 17. August 2018, 20:01:51

Grüne Wüste Gobi- das hat doch was.

Ein anderes Thema war der Einsturz der Morandi Brücke in Genua. Mit schnittsauberen Bruchkanten.
Ein pensionierter Dipl. Bauingenieur, der auf den Brückenbau spezialisiert war, hat darauf aufmerksam gemacht, dass der Zusammenbruch der Morandi-Brücke doch absichtlich durchgeführt worden sein.
Er sagt sogar, es handle sich um einen Terrorakt durch eine geplante Sprengung. Er bezieht sich dabei auf das Video von Daniele di Georgio, das einzige das den Zusammenbruch zeigt. Darin sind am Anfang der Aufnahme zwei Lichtblitze zu sehen, die von einer Sprengung stammen könnten. Dieses Aufleuchten, das zwei Mal hintereinander geschah und auf Brückenhöhe war, ist mir auch beim Betrachten des Videos aufgefallen. Bemerkenswert ist, erst danach brach der Pfeiler ein, obwohl die Fahrbahn schon weg war. Stammen die beiden Lichtblitze von einer Explosion durch Sprengstoff?

Parallelen zu 9/11 ?
War bei 9/11 auch der Fall, denn wir erinnern uns, vor der Sprengung gab es sehr ungewöhnliche weil grossangelegte "Renovierungsarbeiten" an den WTC-Türmen und es wurde sogar am Wochenende davor der gesamte Strom zu den Wolkenkratzern abgestellt. Alle Büros waren leer und die Sicherheitsüberwachung war nicht in Funktion. Perfekt um ungestört ohne Zeugen die Türme für die Sprengung vorzubereite
Olesch
 

Re: Nachrichten

Beitragvon Maik » Samstag, 18. August 2018, 19:04:11

Angeblich soll das Unwetter die Schuld am Einsturz der Brücke haben. Die Lichtblitze sollen Blitzeinschläge sein.
Fachleute und Sachverständige schütteln bei solcher Begründung nur den Kopf.
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Re: Nachrichten

Beitragvon Manne747 » Sonntag, 19. August 2018, 09:41:54

Da brodelts mal wieder in der Küche der Verschwörungstheoretiker.
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Beitragvon Funker » Donnerstag, 22. November 2018, 21:45:33

Das Ende der Männerwirtschaft ?

Der Fall, den gerade Mitarbeiter einer der größten Werbeagenturen Europas initiiert haben, könnte durchaus zum Präzedenzfall werden. Es geht darum, dass fünf weiße heterosexuelle Männer, Mitarbeiter der Londoner Agentur J. Walter Thompson (JWT), entlassen wurden, weil sie weiß, männlich und heterosexuell sind.
Jetzt werfen sie ihrem früheren Arbeitgeber Diskriminierung und eine Art „neuen Rassismus“ vor.

Alles begann damit, dass die Kreativdirektorin der Agentur, Jo Wallace, sich auf einer Pressekonferenz zum Thema „Vielfalt“ im Werbegeschäft als Lesbe outete und quasi versprach, das Image ihres Unternehmens als „Paradies für weiße, britische, privilegierte, heterosexuelle Männer“ zu zerstören.
Unter anderem verlangte sie, das Gerede von der Notwendigkeit, „besonders talentierte Menschen“ anzustellen, zu stoppen und Frauen, Vertreter bzw. Vertreterinnen von ethnischen und sexuellen Minderheiten voranzubringen und jedenfalls „die Kultur der weißen männlichen Überlegenheit“ zu vernichten.

Als die erwähnten fünf Männer diese Aussage hörten, wandten sie sich an die Personalabteilung von JWT mit der Frage, was diese Politik für sie persönlich bedeuten könnte. Und einige Tage später wurden sie über ihre Entlassung benachrichtigt. Jetzt wollen sie diese Entscheidung ihrer Vorgesetzten juristisch anfechten, und zwar wegen Diskriminierung nach dem Rassen- und Geschlechterprinzip.
Funker
 

Re: Nachrichten

Beitragvon Markus » Donnerstag, 22. November 2018, 21:46:58

Dieser Fall ist eigentlich ein Beweis dafür, dass im Rahmen des Kampfes für die Rassen- und Geschlechtergleichheit im Westen inzwischen der Begriff „Gleichheit“ missbraucht wird. Indem die zahlreichen Aktivisten die Entlassung von weißen Männern, die Frauen lieben, begrüßen, lassen sie sich nicht von dem Umstand stören, dass sie dadurch die Entstehung einer neuen Bevölkerungskategorie provozieren, die unterdrückt wird. Aber was bleibt denn heterosexuellen Menschen, wenn sie eine erfolgreiche Karriere machen wollen? Etwa das Geschlecht wechseln? Sich als homosexuell „outen“?
Markus
 

Re: Nachrichten

Beitragvon Manne747 » Sonntag, 25. November 2018, 16:18:26

Das ist wohl der Gender-Wahn.
Ich bin lesbisch - ich stehe auf Frauen.
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